top of page

PARANORMALE UNTERSUCHUNGEN:
SICHERHEIT, RISIKEN & HILFE IN KRISEN
Paranormal Equipment Store
Stand: 12.08.2026
1. WARUM ES DIESE SEITE GIBT
Paranormale Untersuchungen können faszinierend sein.
Sie können Menschen jedoch auch körperlich, psychisch und emotional belasten.
Dunkelheit, verlassene Gebäude, ungewöhnliche Geräusche, Erwartungshaltung, Angst, Schlafmangel, intensive Sessions, technische Reize, persönliche Vorerfahrungen und Gruppendynamik können dazu führen, dass eine Situation wesentlich belastender wird als erwartet.
Diese Seite soll nicht abschrecken.
Sie soll dazu beitragen, paranormale Untersuchungen verantwortungsvoll und sicher durchzuführen.
Paranormale Untersuchungen sind keine Mutprobe.
Die Sicherheit und Gesundheit aller Beteiligten haben immer Vorrang vor einer Aufnahme, einem technischen Signal oder der Fortsetzung einer Session.
2. WICHTIGER GESUNDHEITSHINWEIS
Der Paranormal Equipment Store stellt Geräte, Software und Zubehör für experimentelle Anwendungen im Bereich Paraforschung bereit.
Unsere Geräte und Informationen ersetzen keine:
- ärztliche Untersuchung,
- psychologische Beratung,
- Psychotherapie,
- psychiatrische Behandlung,
- Krisenintervention oder
- notfallmedizinische Versorgung.
Geräteanzeigen, Audiofragmente, EMF-Werte, Wörter, Trigger, Bewegungsmeldungen oder sonstige technische Ereignisse dürfen nicht zur medizinischen oder psychologischen Diagnose verwendet werden.
3. AKUTER NOTFALL – SOFORT HANDELN
Brechen Sie eine Untersuchung sofort ab und holen Sie professionelle Hilfe, wenn eine Person beispielsweise:
- bewusstlos wird,
- nicht normal atmet,
- starke oder plötzlich auftretende Brustschmerzen hat,
- schwere Atemnot entwickelt,
- einen Krampfanfall erleidet,
- plötzlich starke neurologische Ausfälle zeigt,
- stark verwirrt oder desorientiert ist,
- nicht mehr sicher zwischen Wahrnehmung und Realität unterscheiden kann,
- konkrete Suizidgedanken oder Selbstverletzungsabsichten äußert,
- ankündigt, einer anderen Person etwas anzutun,
- Stimmen wahrnimmt, die zu Selbstverletzung oder Gewalt auffordern,
- möglicherweise vergiftet wurde,
- oder sich in einer sonstigen unmittelbar gefährlichen Situation befindet.
Bei unmittelbarer Gefahr ist der örtliche Notruf zu wählen.
Die mögliche Ursache einer solchen Situation ist in diesem Moment zweitrangig.
Nicht darüber diskutieren, ob ein Ereignis „paranormal“, „energetisch“, psychisch oder körperlich verursacht wurde.
Zuerst zählen Sicherheit und professionelle Hilfe.
4. SOFORTMASSNAHMEN BEI EINER BELASTENDEN SITUATION
Wenn jemand während einer Untersuchung starke Angst, Panik, Verwirrtheit oder Überforderung entwickelt:
- Session sofort beenden,
- Geräte und belastende Audioquellen ausschalten,
- Licht einschalten,
- Person aus der Untersuchungssituation bringen,
- für eine sichere Umgebung sorgen,
- ruhig und klar sprechen,
- Person nicht bedrängen,
- keine paranormalen Behauptungen aufstellen,
- nicht provozieren,
- nicht weiterfilmen,
- Person nicht allein lassen, wenn sie offensichtlich stark beeinträchtigt ist,
- bei medizinischen oder psychiatrischen Warnzeichen professionelle Hilfe holen.
Keine Untersuchung ist wichtiger als die Sicherheit einer beteiligten Person.
5. KEINE PARANORMALE DEUTUNG IN EINER KRISE
Wenn eine Person Angst hat oder psychisch stark belastet wirkt, dürfen technische Ereignisse nicht dazu verwendet werden, ihr einzureden:
- sie werde verfolgt,
- sie sei besessen,
- eine Entität habe sich an sie „angeheftet“,
- sie müsse sich einer Erscheinung stellen,
- sie müsse weiter untersuchen,
- oder ein technisches Signal bestätige eine persönliche Bedrohung.
Solche Aussagen können Angst und Krisensituationen erheblich verstärken.
In einer akuten Belastungssituation sollten keine weiteren Spirit-Box-, ITC-, EVP-, Trigger- oder Provokationssessions durchgeführt werden.
6. WARUM PARANORMALE UNTERSUCHUNGEN BELASTEND SEIN KÖNNEN
Viele Untersuchungen finden unter Bedingungen statt, die Aufmerksamkeit, Stress und körperliche Alarmreaktionen verstärken können.
Dunkelheit und eingeschränkte Sicht
Bei schlechter Sicht können Geräusche, Schatten, Bewegungen und andere Reize intensiver wahrgenommen oder leichter fehlinterpretiert werden.
Unbekannte oder belastend wirkende Orte
Keller, Dachböden, Ruinen, verlassene Gebäude, historische Orte oder andere ungewöhnliche Umgebungen können bereits aufgrund ihrer Atmosphäre und der Erwartungshaltung starke emotionale Reaktionen auslösen.
Schlafmangel
Müdigkeit kann:
- Aufmerksamkeit,
- Konzentration,
- Reaktionsfähigkeit,
- Wahrnehmung und
- Urteilsvermögen
beeinträchtigen.
Gruppendruck
Niemand sollte eine Untersuchung fortsetzen müssen, weil andere Personen filmen, zuschauen oder eine bestimmte Reaktion erwarten.
Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer muss jederzeit ohne Rechtfertigung abbrechen können.
Persönliche Themen
Sessions über Verstorbene, Trauer, Ängste, persönliche Verluste oder belastende Lebenserfahrungen können emotional sehr intensiv sein.
7. KÖRPERLICHE REAKTIONEN
Angst, Panik, Stress, Erschöpfung und Schlafmangel können körperliche Beschwerden auslösen.
Dazu können beispielsweise gehören:
- Herzklopfen,
- schneller Puls,
- Zittern,
- Schwitzen,
- Schwindel,
- Benommenheit,
- Kribbeln,
- trockener Mund,
- Übelkeit,
- Druck- oder Engegefühl,
- beschleunigte Atmung,
- Atemnotgefühl,
- Muskelanspannung,
- Kopfschmerzen oder
- starke Erschöpfung.
Solche Beschwerden dürfen nicht automatisch als paranormal interpretiert werden.
Wichtig:
Ähnliche Beschwerden können auch durch echte körperliche Erkrankungen entstehen.
Insbesondere starke Brustschmerzen, schwere Atemnot, Bewusstlosigkeit, neurologische Ausfälle oder Krampfanfälle müssen als mögliche medizinische Notfälle behandelt werden.
8. PANIK UND STARKE ANGST
Eine Panikreaktion kann sehr intensiv erlebt werden.
Mögliche Beschwerden können unter anderem sein:
- plötzlich starke Angst,
- Herzklopfen,
- Atemnotgefühl,
- Zittern,
- Schwindel,
- Brustbeschwerden,
- Kribbeln,
- Todesangst,
- Angst vor Kontrollverlust,
- Gefühl von Unwirklichkeit oder
- das Gefühl, nicht mehr richtig „da“ zu sein.
Eine solche Reaktion kann sehr beängstigend sein.
Trotzdem darf nicht automatisch angenommen werden, dass körperliche Beschwerden ausschließlich durch Angst verursacht werden.
Bei starken, ungewöhnlichen oder erstmaligen Beschwerden sollte medizinische Hilfe in Anspruch genommen werden.
9. DEREALISATION UND DEPERSONALISATION
Bei starker Belastung können Menschen zeitweise das Gefühl entwickeln, ihre Umgebung oder sich selbst als unwirklich zu erleben.
Betroffene beschreiben beispielsweise:
- „Alles fühlt sich wie im Traum an.“
- „Ich bin irgendwie nicht richtig da.“
- „Die Umgebung wirkt fremd.“
- „Mein Körper fühlt sich nicht richtig wie meiner an.“
In einer solchen Situation:
- Untersuchung beenden,
- Licht einschalten,
- belastende Reize reduzieren,
- in eine sichere Umgebung wechseln,
- ruhig mit der Person sprechen,
- keine paranormalen Erklärungen vorgeben.
Hält dieser Zustand an, tritt er wiederholt auf oder geht er mit starker Verwirrtheit oder Realitätsverlust einher, sollte professionelle Hilfe eingeholt werden.
10. STIMMENHÖREN UND REALITÄTSVERLUST
Besondere Vorsicht ist erforderlich, wenn eine Person außerhalb einer laufenden technischen Audio- oder ITC-Anwendung Wahrnehmungen erlebt, die sie stark belasten oder zu gefährlichen Handlungen veranlassen.
Ernst zu nehmen sind insbesondere:
- Stimmen, die Befehle geben,
- Aufforderungen zur Selbstverletzung,
- Aufforderungen zu Gewalt,
- starke Verwirrtheit,
- deutlicher Realitätsverlust,
- extreme Angst, die sich nicht beruhigen lässt,
- der feste Eindruck, unmittelbar verfolgt oder kontrolliert zu werden,
- konkrete Suizidgedanken oder
- konkrete Gedanken, anderen etwas anzutun.
In solchen Situationen:
- Untersuchung sofort beenden,
- keine paranormale Deutung verstärken,
- Person nicht zur Fortsetzung überreden,
- für Sicherheit sorgen,
- bei akuter Gefahr professionelle Notfallhilfe holen.
11. SCHLAFMANGEL
Schlafmangel wird bei nächtlichen Untersuchungen häufig unterschätzt.
Er kann unter anderem:
- Aufmerksamkeit vermindern,
- Reaktionsfähigkeit verschlechtern,
- Fehler bei der Einschätzung von Situationen begünstigen,
- Reizbarkeit verstärken,
- Angstreaktionen fördern,
- Wahrnehmungen beeinflussen und
- Sekundenschlaf verursachen.
Wer deutlich übermüdet ist, sollte:
- keine gefährlichen Orte untersuchen,
- keine riskanten Tätigkeiten durchführen,
- keine langen Sessions fortsetzen und
- insbesondere kein Fahrzeug führen.
12. ALKOHOL, DROGEN UND BEEINTRÄCHTIGENDE SUBSTANZEN
Paranormale Untersuchungen sollten nicht unter Einfluss von Alkohol oder illegalen Drogen durchgeführt werden.
Auch Medikamente können Aufmerksamkeit, Reaktion oder Wahrnehmung beeinflussen.
Wer Medikamente einnimmt und unsicher ist, ob eine bestimmte Aktivität sicher durchgeführt werden kann, sollte die medizinischen Hinweise zum Medikament beachten und gegebenenfalls ärztlichen Rat einholen.
13. WER BESONDERS VORSICHTIG SEIN SOLLTE
Eine Teilnahme an belastenden paranormalen Untersuchungen sollte besonders kritisch hinterfragt oder vermieden werden bei:
- akuter psychischer Krise,
- aktuellen Suizidgedanken,
- starkem Selbstverletzungsdruck,
- ausgeprägter akuter Angst,
- psychotischen Symptomen,
- deutlichem Realitätsverlust,
- akuter schwerer Trauerreaktion,
- starkem Schlafmangel,
- erheblicher körperlicher Erschöpfung,
- Alkohol- oder Drogeneinfluss,
- ungeklärten Brustschmerzen oder Atemproblemen,
- Erkrankungen mit erhöhtem Anfallsrisiko, sofern die Untersuchungsbedingungen problematisch sein könnten.
Bei bestehenden Erkrankungen sollten persönliche medizinische Empfehlungen berücksichtigt werden.
14. KINDER UND JUGENDLICHE
Kinder und Jugendliche dürfen nicht absichtlich in Angst- oder Krisensituationen gebracht werden.
Insbesondere sollten sie nicht:
- zu Provokationen gedrängt werden,
- durch technische Ergebnisse verängstigt werden,
- mit Aussagen über angebliche Besessenheit oder Verfolgung konfrontiert werden,
- gegen ihren Willen gefilmt oder vorgeführt werden oder
- unter Gruppendruck zu einer Session gezwungen werden.
Bei Minderjährigen müssen Alter, Reife, Situation und die Verantwortung der Erziehungsberechtigten berücksichtigt werden.
15. SICHERHEIT DES UNTERSUCHUNGSORTES
Vor einer Untersuchung sollte der Ort auch unabhängig von paranormalen Erwartungen sachlich auf reale Gefahren geprüft werden.
Dazu gehören beispielsweise:
- Einsturzgefahr,
- unsichere Böden,
- offene Schächte,
- beschädigte Treppen,
- Glasscherben,
- Nägel,
- herabfallende Gegenstände,
- elektrische Gefahren,
- Wasser,
- Feuergefahr,
- Schimmel,
- mögliche Schadstoffe,
- schlechte Belüftung,
- Gasgefahr,
- Kohlenmonoxid,
- Tiere,
- unbefugte Personen oder
- fehlende Fluchtwege.
Ein Ort darf nur betreten werden, wenn der Aufenthalt rechtlich erlaubt ist.
16. KOHLENMONOXID UND GASGEFAHR
Kohlenmonoxid ist farb-, geruch- und geschmacklos und kann deshalb ohne technische Hilfsmittel unbemerkt bleiben.
Besondere Vorsicht ist in geschlossenen oder schlecht belüfteten Bereichen mit:
- Feuerstellen,
- Heizgeräten,
- Gasthermen,
- Generatoren,
- Verbrennungsmotoren oder
- anderen Verbrennungsquellen
erforderlich.
Treten bei mehreren Personen gleichzeitig beispielsweise Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Benommenheit oder Atembeschwerden auf, muss auch an eine reale Umwelt- oder Vergiftungsgefahr gedacht werden.
Bei Verdacht:
- Eigenschutz beachten,
- Gefahrenbereich verlassen, soweit dies sicher möglich ist,
- nicht in einen gefährlichen Bereich zurückkehren,
- professionelle Hilfe verständigen.
17. VOR BEGINN EINER UNTERSUCHUNG
Vor einer Untersuchung sollte geklärt werden:
- Wer trägt die organisatorische Verantwortung?
- Ist der Ort legal zugänglich?
- Wo befinden sich die Ausgänge?
- Gibt es Mobilfunkempfang?
- Wie lautet die genaue Adresse für einen möglichen Notruf?
- Bestehen bauliche oder technische Gefahren?
- Ist ausreichende Beleuchtung vorhanden?
- Gibt es eine sichere Rückzugsmöglichkeit?
- Sind alle Teilnehmer körperlich und psychisch in der Lage teilzunehmen?
- Ist vereinbart, dass jede Person jederzeit abbrechen darf?
- Gibt es eine nüchterne Person, die bei Bedarf sachlich eingreifen kann?
18. GRUNDREGELN
Für verantwortungsvolle Untersuchungen empfehlen wir:
- nicht allein untersuchen,
- keine illegalen Orte betreten,
- keinen Alkohol und keine Drogen,
- keine gefährlichen Bereiche ohne geeignete Sicherung betreten,
- niemanden zur Teilnahme zwingen,
- keine Person wegen Angst verspotten,
- keine Provokation bei bereits verängstigten Personen,
- psychisch belastete Personen nicht für Unterhaltung oder Livestreams vorführen,
- körperliche Warnzeichen ernst nehmen,
- psychische Warnzeichen ernst nehmen,
- bei Gefahr abbrechen.
19. TECHNISCHE SIGNALE SIND KEINE DIAGNOSE
EMF-Werte, Radiogeräusche, Spirit-Box-Fragmente, Trigger-Geräte, Bewegungsmelder, Apps, Kameras und Audiorekorder können auf zahlreiche technische oder umgebungsbedingte Einflüsse reagieren.
Mögliche Einflüsse sind beispielsweise:
- Stromleitungen,
- elektrische Geräte,
- Funkquellen,
- WLAN,
- Bluetooth,
- Mobilfunk,
- Radioübertragungen,
- schwache Batterien,
- Kabelprobleme,
- mechanische Erschütterungen,
- Temperaturänderungen,
- Feuchtigkeit,
- elektromagnetische Störungen oder
- Bedienung.
Ein technischer Ausschlag oder ein Audiofragment ist keine medizinische, psychologische oder wissenschaftliche Diagnose.
20. WENN JEMAND PANISCH WIRD
Wenn eine Person während einer Untersuchung plötzlich starke Angst entwickelt:
- Untersuchung beenden,
- Licht einschalten,
- belastende Geräusche und Geräte ausschalten,
- in einen sicheren Bereich wechseln,
- ruhig und verständlich sprechen,
- nicht diskutieren oder provozieren,
- nicht weiterfilmen,
- keine dramatischen paranormalen Aussagen machen,
- Person nicht unter Druck setzen.
Bei starken körperlichen Beschwerden oder einer akuten psychischen Gefährdung professionelle Hilfe verständigen.
21. HILFREICHE KOMMUNIKATION
Hilfreich können ruhige Aussagen sein wie:
„Wir beenden die Untersuchung.“
„Du musst nicht weitermachen.“
„Wir gehen jetzt an einen sicheren Ort.“
„Wir bleiben bei dir.“
„Wenn du Hilfe brauchst, holen wir Hilfe.“
Nicht hilfreich sind beispielsweise Aussagen wie:
„Da ist wirklich etwas bei dir.“
„Du bist besessen.“
„Du darfst jetzt nicht weggehen.“
„Du musst dich dem stellen.“
„Das Gerät beweist, dass du verfolgt wirst.“
„Wir machen noch schnell weiter.“
Solche Aussagen können eine belastende Situation verschlimmern.
22. NACH EINER INTENSIVEN UNTERSUCHUNG
Nach einer langen oder belastenden Untersuchung sollte ausreichend Zeit zur Erholung eingeplant werden.
Sinnvoll sind insbesondere:
- ausreichend Schlaf,
- normale Mahlzeiten und Flüssigkeitszufuhr,
- Pause von weiteren Sessions,
- Abstand von dauerhaftem Wiederholen belastender Aufnahmen,
- sachliche Dokumentation der Beobachtungen,
- Gespräche mit vertrauten Personen,
- medizinische Abklärung anhaltender körperlicher Beschwerden.
Halten starke Angst, Schlafprobleme, Verwirrtheit oder andere erhebliche psychische Beschwerden an, sollte professionelle Unterstützung in Anspruch genommen werden.
23. SOFORT PROFESSIONELLE HILFE HOLEN
Sofortige Hilfe ist insbesondere erforderlich bei:
- Bewusstlosigkeit,
- fehlender oder nicht normaler Atmung,
- starken Brustschmerzen,
- schwerer Atemnot,
- Krampfanfällen,
- schweren plötzlich auftretenden neurologischen Symptomen,
- schwerer allergischer Reaktion,
- Verdacht auf Vergiftung,
- Verdacht auf Kohlenmonoxid,
- Brand oder Gasgefahr,
- akuter Selbstgefährdung,
- konkreten Suizidabsichten,
- akuter Fremdgefährdung,
- schwerem Realitätsverlust oder
- Stimmen, die zu Gewalt oder Selbstverletzung auffordern.
24. NOTRUF UND HILFE – ÖSTERREICH
Bei unmittelbarer Gefahr:
Rettung: 144
Euro-Notruf: 112
Polizei: 133
Feuerwehr: 122
Bei gesundheitlichen Beschwerden ohne akuten lebensbedrohlichen Notfall:
Gesundheitsberatung: 1450
Für Menschen in Krisensituationen steht die Telefonseelsorge Österreich rund um die Uhr zur Verfügung:
Telefonseelsorge: 142
Die Beratung ist vertraulich und kostenlos.
25. NOTRUF UND HILFE – DEUTSCHLAND
Bei unmittelbarer Gefahr:
Rettungsdienst / Feuerwehr: 112
Polizei: 110
Bei dringenden medizinischen Problemen außerhalb der regulären Praxiszeiten, die keinen lebensbedrohlichen Notfall darstellen:
Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116117
TelefonSeelsorge Deutschland:
0800 1110111
0800 1110222
116 123
Die TelefonSeelsorge ist Tag und Nacht erreichbar.
26. NOTRUF UND HILFE – SCHWEIZ
Bei unmittelbarer Gefahr:
Europäischer Notruf: 112
Polizei: 117
Feuerwehr: 118
Sanität / Rettungsdienst: 144
Bei Vergiftungsverdacht:
Tox Info Suisse: 145
Die Dargebotene Hand:
143
Für Kinder und Jugendliche:
147
27. NOTRUFNUMMERN KÖNNEN SICH ÄNDERN
Die vorstehenden Rufnummern wurden zum Stand dieser Seite überprüft.
Bei Aufenthalten außerhalb von Österreich, Deutschland oder der Schweiz informieren Sie sich bitte über die örtlichen Notruf- und Krisendienste.
Bei unmittelbarer Gefahr ist der für den Aufenthaltsort zuständige Notruf zu verwenden.
28. PRODUKTE DES PARANORMAL EQUIPMENT STORE
Unsere Geräte, Apps und Software dienen experimentellen Anwendungen.
Sie:
- diagnostizieren keine Krankheiten,
- beurteilen keine psychischen Zustände,
- erkennen keine medizinischen Notfälle,
- bestätigen keine Besessenheit,
- bestätigen keine Verfolgung durch Entitäten und
- ersetzen keine professionelle Gefahrenbeurteilung.
Die Interpretation technischer Ereignisse erfolgt eigenverantwortlich und sollte stets alternative technische, physikalische und umgebungsbedingte Ursachen berücksichtigen.
29. ABSCHLIESSENDER GRUNDSATZ
Paranormale Untersuchungen können spannend und intensiv sein.
Keine Aufnahme, kein Video, kein Audiosignal, kein Messwert und kein mögliches paranormales Ereignis ist jedoch wichtiger als die Sicherheit eines Menschen.
Wenn jemand abbrechen möchte, wird abgebrochen.
Wenn jemand Hilfe braucht, wird Hilfe organisiert.
Wenn eine Situation gefährlich wird, endet die Untersuchung.
Verantwortungsvolle Paraforschung bedeutet auch, im richtigen Moment aufzuhören.
Paranormal Equipment Store
Alexander Landau
Wolkersbergenstraße 148
1130 Wien
Österreich
E-Mail: info@psivienna.at
Website: www.psivienna.at
Stand: 12.08.2026
bottom of page
